Woran es in der Praxis scheitert
Der Text ist der halbe Tag, den niemand einrechnet
Titel, Meta-Beschreibung, Kurztext, Langtext, Alt-Texte, Größenempfehlung — pro Artikel, und wer über die Grenze verkauft, mal vier Sprachen. Genau deshalb stehen neue Artikel wochenlang online mit einer Zeile vom Lieferanten.
Lieferantentext = Duplicate Content = unauffindbar
Dieselbe Beschreibung steht bei jedem Shop, der denselben Artikel führt. Google indexiert einen und ignoriert den Rest — meist den Shop mit der größten Autorität, selten deinen. Eigener Text ist kein Luxus, sondern der Eintrittspreis in die Suchergebnisse.
Auslagern ist teuer und verliert deinen Ton
Ein Textbüro verlangt schnell 15 bis 50 € pro Produkttext, kennt deine Marke nicht und liefert pro Sprache separat. Bei zweihundert Artikeln in vier Sprachen ist das eine Investition, die sich kein kleiner Shop leistet.
Was pro Artikel an Text herauskommt
Du lädst das Foto hoch und scannst optional das Größen- und das Pflegeetikett. Was der Scanner erkennt — Kategorie, Farbe, Material, Waschanleitung, Herkunft — wird zum Rohstoff des Textes.
- Meta-Titel und Meta-Beschreibung — für den Tab und die Zeile bei Google
- Kurzer Produkttext über dem Fold und ein Langtext mit Merkmalen, Material und Waschanleitung
- Alles in vier Sprachen: NL, EN, DE und FR — keine nachträgliche Übersetzungsmaschine, sondern pro Sprache geschrieben
- Alt-Texte pro Bild (gesetzlich vorgeschrieben) und die Größeninfo gegen Rücksendungen: "Model ist 1,78 m groß und trägt Größe 36"
- Drei Auslieferungswege: direkt in deinen Webshop, als Exportdatei oder feldweise kopieren
Redigieren bleibt dein Knopf
Der Text ist eine Vorlage, kein Diktat. Drei Dinge, die du vor der Veröffentlichung wissen solltest:
- Jedes Feld ist einzeln kopierbar — Das Kopierfenster hat einen Button pro Feld — du fügst ein, was dir gefällt, und schreibst um, was du anders willst, in deinem eigenen System.
- Das Etikett ist die Quelle — Scannst du Größen- und Pflegeetikett mit, stehen Material, Waschanleitung und Herkunft faktisch drin. Scannst du nichts, bleibt der Text allgemeiner — das ist ehrlicher als raten.
- Dein Ton gewöhnt sich ein — Die Texte folgen den Merkmalen deines Artikels. Markenspezifische Formulierungen und deine feste Wortwahl fügst du beim Redigieren hinzu — das bleibt Handarbeit, und das ist auch richtig so.
Warum Bild und Text aus einer Quelle kommen müssen
Ein Text, der dem Bild widerspricht — "warmes Rot" bei einem Kleid, das koralle wirkt — kostet genau das Vertrauen, das das Bild aufgebaut hat. Hier stammen Bild und Text aus derselben Erkennung desselben Artikels, sie können sich also gar nicht widersprechen. Und die komplette Produktseite — Bilder, Texte, Alt-Texte, Größeninfo — steht in einem Arbeitsschritt bereit, fertig für Shopify, WooCommerce, Lightspeed oder CCV.
In drei Schritten
- Foto hochladen, Etikett scannen. Das Etikett ist ein Angebot, keine Pflicht — wer scannt, bekommt Material und Waschanleitung faktisch dazu.
- Bild und Text werden gemeinsam erstellt. Vier Bilder, vier Textarten, vier Sprachen — aus derselben Erkennung.
- Veröffentlichen oder kopieren. Direkt in deinen Webshop, als CSV-Export oder feldweise kopiert. Die Endredaktion bleibt bei dir.
Textbüro oder FashionPix
| Preis pro Artikel | 15 € – 50 € pro Text | inklusive bei 4 Credits (± 1,30 €) |
| Vier Sprachen | viermal bestellen | standardmäßig |
| Alt-Texte und Größeninfo | selten geliefert | standardmäßig |
| Durchlaufzeit | Tage pro Batch | zusammen mit den Bildern, ± 90 Sekunden |
| Faktische Grundlage | was du lieferst | das gescannte Etikett + das Foto selbst |
Häufige Fragen
Sind die Texte einzigartig genug für Google?
Ja — sie werden pro Artikel geschrieben, basierend auf dem, was der Scanner auf deinem Foto und deinem Etikett erkennt, nicht aus einer Vorlage kopiert. Das ist genau der Unterschied zum Lieferantentext, der bei zehn Shops gleichzeitig steht.
Kann ich die Texte anpassen, bevor sie live gehen?
Ja, und das empfehlen wir: Der Text ist eine gute Vorlage, dein Markenton ist der letzte Schliff. Das Kopierfenster hat einen Button pro Feld, und bei der direkten Anbindung steht der Artikel verborgen in deinem Shop, bis du ihn veröffentlichst.
Welche Sprachen bekomme ich?
Niederländisch, Englisch, Deutsch und Französisch — alle vier vollwertig geschrieben, nicht nachübersetzt. Für alle, die nach Deutschland oder Belgien verkaufen, ist das der Unterschied zwischen präsent sein und gefunden werden.
Was kostet es einzeln, ohne Bilder?
Nichts, und das ist der Punkt: Die Texte sind bei jedem Artikel inklusive. Ein Artikel — vier Bilder plus alle Texte — kostet 4 Credits, etwa 1,30 €. Ein separates Textprodukt gibt es nicht.
Woher kommen Material und Waschanleitung?
Vom Etikett, das du mitscannst: Größe, Material, Waschanleitung, Marke und Land. Ein oder zwei Etiketten, beides funktioniert — und scannst du nichts, lässt der Text diese Felder weg, statt sie zu erfinden.
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