Woran es in der Praxis scheitert
Die Fotos sind nicht schlecht, sie sind uneinheitlich
Der eine Artikel am Fenster fotografiert, der andere abends unter einer Lampe. Einzeln fällt es niemandem auf; nebeneinander in deiner Kollektionsübersicht sieht es jeder.
Ein Fotoshooting lohnt sich erst ab einer gewissen Menge
Fotograf, Model und Location zu organisieren kostet einen Tag und ein paar hundert Euro. Bei zwölf neuen Artikeln pro Monat rechnet sich das nie.
Jedes Foto braucht auch noch Text
Titel, Beschreibung, Alt-Text – pro Artikel, und wenn du auch nach Österreich oder in die Schweiz verkaufst, gleich in mehreren Sprachen. Genau das bleibt meist auf der Strecke.
Ein Upload, eine komplette Produktseite
Du ziehst das Foto hinein, das du sowieso schon gemacht hast. Wir erkennen, was es ist, ziehen es einem Model aus deiner festen Auswahl an, erstellen den Packshot und die Detailfotos und schreiben die passenden Texte dazu.
- Das echte Kleidungsstück wird auf das Model übertragen – Knöpfe, Nähte und Print bleiben, wie sie sind
- Dieselben Gesichter und dasselbe Licht bei jedem weiteren Artikel
- Packshot auf reinem Weiß, in den Formaten, die Marktplätze verlangen
- Meta-Titel, Meta-Beschreibung, kurzer und langer Produkttext in vier Sprachen
- Alt-Texte und Pflegehinweise, beides rechtlich relevant und beides inklusive
Das bekommst du pro Artikel
Die meisten KI-Fototools hören beim Bild auf. Danach beginnt die eigentliche Arbeit erst: Texte schreiben, das Pflegeetikett abtippen, Alt-Texte formulieren, alles übersetzen. Aus diesem einen Upload entsteht hier eine komplette, veröffentlichungsfertige Produktseite – Bild, Text und die Etikettdaten in einem.
- 4 modelbeelden — op je vaste gezichten, in hetzelfde licht en kader als de rest van je collectie
- 1 pakshot op zuiver wit — in de maten die marktplaatsen eisen
- 2 detailfoto’s — van stof en afwerking — de vragen die anders per e-mail binnenkomen
- Meta titel en meta omschrijving — wat er in het tabblad en in de zoekresultaten staat
- Korte en lange producttekst — de samenvatting boven de vouw en het volledige verhaal eronder
- Materiaal en wasvoorschrift — gescand van het waslabel — je hoeft niets over te typen
- Alt-teksten — wettelijk verplicht sinds juni 2026, en bij ons inbegrepen
- Maatinfo — "Model is 1,78 m en draagt maat M" — de regel die retouren scheelt
- Alles in vier talen — Nederlands, Engels, Duits en Frans
Selbst gemacht kostet einen Shopbetreiber schnell einen halben Tag pro Artikel: fotografieren, freistellen, Texte schreiben, Material und Pflegehinweise abtippen, übersetzen, hochladen. Hier ist es ein Foto und etwa zwei Minuten. Bei dreißig neuen Artikeln im Monat spart dir das fast zwei Arbeitswochen.
So machst du das Ausgangsfoto
Was du hochlädst, bestimmt, was dabei herauskommt. Ein Studio brauchst du nicht, aber diese fünf Dinge – sie kosten dich nichts und bringen den größten Unterschied.
- Tageslicht, nicht die Deckenlampe — Leg das Kleidungsstück tagsüber neben ein Fenster. Eine Lampe von oben erzeugt harte Schatten und einen Gelbstich, der die Farbe verändert.
- Einfarbiger Untergrund — Ein Holzboden oder ein gemusterter Teppich lenkt ab und macht das Freistellen schwieriger. Ein Bettlaken oder ein Stück Karton reicht völlig.
- Den ganzen Artikel im Bild — Mit ein paar Zentimetern Rand drumherum. Ein Ärmel, der knapp aus dem Rahmen fällt, taucht später auch nicht wieder auf.
- Gerade von oben — Stell dich direkt darüber statt schräg daneben. Schräge Aufnahmen verzerren die Proportionen des Kleidungsstücks.
- Falten glattstreichen — Fünf Sekunden Glattstreichen bringen mehr als jede Einstellung. Knitterfalten aus der Verpackung sehen auch im Endergebnis noch wie Knitterfalten aus.
Warum das mehr ausmacht, als du denkst
Zwei Drittel der Online-Käufer nennen die Bildqualität wichtiger als die Produktbeschreibung. Und Konsistenz ist keine Geschmacksfrage: Marken, die ihre Darstellung einheitlich halten, erzielen laut Branchenanalysen bis zu ein Viertel mehr Umsatz. Nicht ohne Grund wird Uneinheitlichkeit zwischen Bildern dort "der stille Killer" genannt – du verlierst keinen einzelnen Verkauf sichtbar, du gewinnst nur weniger. Wie du diese Konsistenz über eine ganze Kollektion hinweg beibehältst, steht unter Mode für deinen Onlineshop fotografieren.
In drei Schritten
- Mach ein Foto. Flach auf dem Tisch, auf einer Puppe oder einfach mit dem Handy. Tageslicht reicht.
- Wir erstellen das Set. Modelbilder, Packshot, Detailfotos und die Texte. In etwa zwei Minuten.
- Setz es in deinen Shop ein. Herunterladen, eine Datei importieren oder direkt an deinen Onlineshop weitergeben.
Fotoshooting oder FashionPix
| Kosten pro Artikel | 60 – 100 € | ± 1,30 € – Texte inklusive |
| Durchlaufzeit | Tage bis Wochen | zwei Minuten |
| Gleiches Model über die ganze Kollektion | nur bei erneuter Buchung | automatisch |
| Texte inklusive | nein | ja, vier Sprachen |
| Fehlgeschlagene Bilder | zahlst du trotzdem | kosten nichts |
Häufige Fragen
Brauche ich ein Studio oder eine gute Kamera?
Nein. Ein Handyfoto bei Tageslicht reicht. Leg das Kleidungsstück flach hin oder hänge es auf, achte darauf, dass der ganze Artikel im Bild ist und es nicht zu dunkel ist. Das ist alles.
Sieht mein Kleidungsstück danach noch genauso aus?
Ja. Das Produkt wird nicht neu gezeichnet, sondern übertragen: Print, Knöpfe, Nähte und Farbe bleiben wie auf deinem Foto. Das ist der Unterschied zu Generatoren, die ein neues Kleidungsstück erfinden.
Kann ich es erst ausprobieren?
Sechs Bilder sind kostenlos und du brauchst dafür keinen Account. Die Bilder behältst du, auch wenn du sonst nichts kaufst.
Funktioniert das auch für Schuhe, Taschen oder Schmuck?
Ja. Für Schmuck und Accessoires gilt ein eigener Ansatz, weil dort die Größenordnung das Problem ist und nicht die Passform – lies, wie du Schmuck fotografierst.
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