Woran es in der Praxis scheitert
Die Planung passt nie zusammen
Eine Kollektion ist fertig, wenn sie fertig ist. Eine Schwangerschaft folgt ihrem eigenen Zeitplan. Die beiden zusammenzubringen kostet dich Wochen Verzögerung oder einen Kompromiss beim Bild.
An einem Standardmodel stimmt die Geschichte nicht
Umstandsmode an einem nicht-schwangeren Model zeigt genau nicht, was die Käuferin wissen will. Dann bleibt nur Text übrig, und Text nimmt diesen Zweifel nicht weg.
Wiederkehrende Kosten bei jeder neuen Linie
Jede Kollektion erneut casten, buchen und einplanen. Für einen Shop mit ein paar Dutzend Artikeln pro Saison rechnet sich das nicht.
Ein passendes Model, aus einem Upload
Du lädst das Kleidungsstück so hoch, wie du es vorliegen hast. Wir zeigen es an einem passenden Model, mit derselben Ausstrahlung über deine gesamte Linie — auch wenn du im März und im September neue Artikel hinzufügst.
- Das Kleidungsstück selbst bleibt unverändert: Stoff, Print, Nähte und Farbe stammen von deinem Foto
- Passform über dem Bauch sichtbar, nicht wegretuschiert
- Derselbe Look bei jedem weiteren Artikel, auch Monate später
- Produkttext, Alt-Texte und Größeninfo in Niederländisch, Deutsch, Englisch und Französisch
- Kein Modelvertrag und keine auslaufenden Nutzungsrechte
Worauf du bei Umstandsmode achten solltest
Umstandsmode hat ein paar eigene Punkte, die bei normaler Mode keine Rolle spielen. Diese fünf tauchen in Kundenfragen am häufigsten auf.
- Zeig die Dehnbarkeit — Ein Faltenbund, ein Seitenverschluss oder ein verstellbarer Bund ist genau der Grund, warum jemand das kauft. Fotografiere dieses Detail extra.
- Zeig, wie sie über dem Bauch fällt — Das ist die Frage hinter jeder Bestellung. Am Bügel bleibt diese Frage unbeantwortet.
- Gib an, bis zu welchem Monat sie passt — Wenn du das weißt: schreib es in den Text. Das erspart eine E-Mail und erspart eine Retoure.
- Nenn die Größe des Models — Bei Tuniken und Kleidern bestimmt sie, wie der Saum fällt. "Model ist 1,78 m groß und trägt Größe M" bringt mehr als eine Größentabelle.
- Halt den Stoff erkennbar — Weiche, dehnbare Stoffe sind genau das Verkaufsargument. Ein scharfes Ausgangsfoto bei Tageslicht lässt diese Struktur intakt.
Warum das bei Umstandsmode noch stärker zählt
Retouren in der Damenmode liegen bei rund 28 Prozent, und der Großteil davon liegt an der Passform. Bei Umstandsmode ist diese Unsicherheit noch größer, weil eine Käuferin nicht nur ihre jetzige Größe einschätzen muss, sondern auch die kommenden Monate. Bilder, die zeigen, wie etwas fällt, sind hier kein Luxus — sie sind der Unterschied zwischen einer Bestellung und einem Zweifel. Dieselbe Logik gilt bei Damenjeans, wo die Passform das ganze Verkaufsargument ist.
In drei Schritten
- Fotografiere das Kleidungsstück. Flach oder auf einer Puppe. Tageslicht und das ganze Teil im Bild.
- Wir zeigen es an einem passenden Model. Plus die Packshot-Aufnahme und die Texte in vier Sprachen.
- Stell es in deinen Shop. Herunterladen, Importdatei oder direkte Übergabe.
Model buchen oder FashionPix
| Kosten pro Artikel | €60 – €100 | ± € 1,30 — Texte inklusive |
| Planung | abhängig von Verfügbarkeit | noch am selben Tag |
| Gleiche Ausstrahlung pro Saison | neues Model, anderer Look | automatisch |
| Texte für den deutschen Markt | separat beauftragen | inklusive |
| Nutzungsrecht | auslaufend, pro Vertrag | unbefristet, weltweit |
Häufige Fragen
Sieht das auch wirklich echt aus?
Das Kleidungsstück stammt von deinem Foto und wird nicht nachgezeichnet. Was du hochlädst, ist das, was die Kundin sieht — nur getragen statt flach liegend.
Kann ich denselben Look über mehrere Kollektionen behalten?
Ja, und das ist der Sinn des Markenprofils: Du legst Model, Licht und Bildausschnitt einmal fest, und jeder weitere Artikel nutzt dieselbe Einstellung.
Verkaufe ich damit auch nach Deutschland?
Die Texte werden in vier Sprachen geschrieben, jeweils einzeln in dieser Sprache und nicht übersetzt. Umstandsmode ist ein großer Markt, und du hast die Texte dafür direkt zur Hand.
Was kostet der Einstieg?
Nichts. Sechs Bilder sind gratis, du brauchst dafür keinen Account, und du behältst die Bilder auch, wenn du sonst nichts abnimmst.
Funktioniert das auch für Stillmode und Artikel nach der Geburt?
Ja. Stilltops, Stillkleider und Artikel für die Zeit danach laufen über denselben Ansatz; der Scanner erkennt selbst, um welchen Artikeltyp es sich handelt. Bei Stillöffnungen lohnt es sich, eine Detailaufnahme mitzuliefern.
Kann ich denselben Artikel in mehreren Farben zeigen?
Ja. Liefere pro Farbe ein Ausgangsfoto, und du bekommst alle drei am selben Model, in derselben Pose. So vergleicht deine Kundin wirklich die Farben und nicht zwei unterschiedliche Fotos.
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Sechs Bilder gratis, ohne Konto und ohne Kreditkarte. Die Bilder gehören dir — auch wenn du sonst nichts abnimmst.

