Woran es in der Praxis scheitert
Der Shootingtag ist der Flaschenhals
Fotograf, Model und Location zu planen dauert Wochen, und bis dahin hat sich ein Teil der Kollektion schon wieder verändert. Neue Artikel stehen inzwischen online mit einem Lieferantenfoto — oder gar nicht.
Einzelne AI-Bilder sind kein Katalog
Kostenlose Tools erzeugen durchaus ein nettes Einzelbild. Aber jedes Bild hat ein anderes Gesicht, anderes Licht und einen leicht anderen Weißabgleich — und ein Webshop, in dem jeder Artikel anders aussieht, wirkt wie ein Flohmarkt.
Nach dem Bild beginnt die eigentliche Arbeit erst
Titel, Beschreibung, Meta-Felder, Alt-Texte, Material und Waschanleitung — pro Artikel, und für alle, die grenzüberschreitend in mehreren Sprachen verkaufen. Das ist der halbe Tag pro Artikel, den niemand einrechnet.
Das kommt genau aus einer AI-Fotoshooting heraus
Du ziehst ein Foto hinein — flach ausgelegt, an einem Bügel oder auf einer Puppe. Wir erkennen, was es ist, und bauen das komplette Set.
- Modelbilder in mehreren Posen, mit deinem festen Model — jeder folgende Artikel trägt dasselbe Gesicht
- Ein Packshot ohne Model — das einzige Bild, das gesetzlich keine AI-Kennzeichnung benötigt
- Detailfotos von Stoff und Verarbeitung, und bei Schuhen und Schmuck ein automatischer Detailausschnitt
- Ein kurzes Video für deine Werbung oder Produktseite (5 Sek. = 1 Credit)
- Alle Texte: Meta-Titel, Beschreibung, Kurz- und Langtext in vier Sprachen, plus Alt-Texte und Größeninfo
Ehrlich: wann eine AI-Fotoshooting nicht die richtige Wahl ist
Wir verkaufen das lieber nicht an jemanden, der es später bereut. Drei Fälle, in denen du (noch) besser etwas anderes wählst:
- Couture, bei der der Fall das Produkt ist — Ein handgefertigtes Kleid für € 2.000 verkaufst du darüber, wie genau dieser eine Schnitt sich auf einem Körper bewegt. Das verdient ein echtes Shooting — und bei dieser Marge ist auch das Budget dafür da.
- Du hast bereits perfekte, konsistente Studiofotografie — Dann löst das kein Problem. Komm bei der nächsten Kollektion zurück, oder nutze nur die Texte und das Video.
- Du möchtest eine erkennbare, real existierende Person als Model — Das geht nur mit deren Einverständnis, und das Bild fällt dann unter die sichtbare AI-Act-Meldepflicht. Wir kontrollieren das — ein hochgeladenes Gesicht ohne Zustimmung lehnen wir ab.
Warum Qualitätskontrolle den echten Unterschied macht
Jedes AI-Tool erzeugt gelegentlich ein misslungenes Bild — seltsame Hände, ein verschobener Print. Der Unterschied liegt darin, was dann passiert. Bei uns gilt: ein Bild, das nichts wurde, bezahlst du nicht; die Credits werden automatisch zurückerstattet. Und das Kleidungsstück selbst wird nicht bei einem Generator angefragt, sondern von deinem Foto übertragen, wodurch Print, Nähte und Farbe die härteste Prüfung bestehen — in unserem Abschlusstest kamen sechs Kategorien, von einem gefalteten Pullover bis zu einem Blazer am Kleiderständer, alle acht Mal korrekt durch. Die Messungen stehen vollständig im Blog.
In drei Schritten
- Lade ein Foto hoch. Oder mach es direkt mit deinem Handy — Tageslicht reicht.
- Wähle einmal deinen Stil. Deine Models und dein Licht. Danach fragt FashionPix nie wieder danach.
- Herunterladen oder veröffentlichen. Direkt zu Shopify, WooCommerce, Lightspeed oder CCV — oder als Exportdatei.
Shootingtag oder AI-Fotoshooting
| Durchlaufzeit | Wochen Planung, dann ein Shootingtag | ± 90 Sekunden pro Artikel |
| Kosten pro Artikel | € 60 – € 100 | ± € 1,30 — Texte inklusive |
| Texte und Übersetzungen | separat organisieren | inklusive, in vier Sprachen |
| Fehlgeschlagenes Bild | der Tag ist schon bezahlt | automatisch zurückerstattet |
| Neue Farbe oder Pose | neues Shooting | ein Klick — 1 bis 2 Credits |
Häufige Fragen
Bleibt mein Kleidungsstück exakt gleich?
Ja — das ist die ganze Konstruktion. Das echte Kleidungsstück wird auf das Model übertragen; Knöpfe, Nähte, Print und Farbe bleiben wie auf deinem Foto. Gemessen über sechs Kategorien, auch mit bewusst schlechten Eingabefotos: 8 von 8 korrekt.
Was passiert, wenn ein Bild fehlschlägt?
Dann bezahlst du nicht dafür — die Credits werden automatisch zurückerstattet. Keine E-Mail nötig; das ist ein Versprechen von der Startseite.
Sind die Bilder rechtefrei?
Sie gehören dir und dürfen unbegrenzt kommerziell genutzt werden. Die Models sind erfundene Personen: kein Modelvertrag, keine auslaufenden Rechte, keine Nachzahlung.
Was kostet ein kompletter Katalog?
Ein Artikel kostet 4 Credits. Hundert Artikel passen ins Paket Kollektion: € 160 für 500 Bilder. Auf /prijzen findest du einen Rechner, der es für deine Anzahl ausrechnet.
Muss ich einen AI-Hinweis auf meinen Fotos anbringen?
Die maschinenlesbare Kennzeichnung ist automatisch enthalten — das übernehmen wir. Ein sichtbarer Hinweis ist nur nötig bei der Nachbildung einer echten Person; unsere erfundenen Models fallen nicht darunter. Lies die vollständige Erklärung bei dem AI Act für Webshops.
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