Woran es in der Praxis scheitert
Alles hängt an einer Größe 36
Casting mehrerer Größen ist für einen kleinen Shop unbezahlbar, also wird die ganze Kollektion an einem schlanken Modell fotografiert. Die Käuferin in Größe 50 muss raten, wie der Stoff bei ihr fällt — und Raten bedeutet Retoure.
Digitales „Aufblasen“ sieht jeder
Manche Tools strecken ein schlankes Bild zu einer größeren Silhouette. Das Ergebnis ist ein verzerrter Print und eine Passform, die es nicht gibt. Wer das einmal bestellt, bestellt nie wieder.
Vielfalt bleibt ein Vorsatz
Jeder Shop will Alter, Hautfarben und Statur zeigen. Aber jede zusätzliche Variante ist ein zusätzlicher Casting-Tag, also bleibt es bei einem Vorsatz auf der Über-uns-Seite.
Gleiches Teil, richtige Statur — aus einem Foto
Du lädst ein Foto des Kleidungsstücks hoch. Wir setzen es auf ein Modell mit der Statur, die du wählst — das echte Kleidungsstück wird übertragen, nicht nachgezeichnet, und der Körper darunter ist ein echter Körper mit echten Proportionen.
- Ein eigenes Modell mit der Statur, die du wählst — Größe 46 ist wirklich kurvig aufgebaut, kein gestrecktes schlankes Modell
- Das Muster skaliert mit der Statur mit; Print, Nähte und Saumlänge bleiben stimmig
- Mehrere Statur-Varianten desselben Artikels, einfach nebeneinander auf deiner Produktseite
- Alter und Hautfarbe wählst du genauso einfach — Vielfalt als Markenentscheidung statt als Casting-Posten
- Entscheidest du dich zusätzlich für ein Hausmodell, steht die Größeninfo automatisch dabei: Körpergröße und getragene Größe, in vier Sprachen
Warum sich das direkt in deiner Retourenquote zeigt
Mehr als die Hälfte der Modretouren entsteht durch die Passform, und große Größen stehen an der Spitze dieser Statistik: Je weiter die Käuferin oder der Käufer vom gezeigten Modell entfernt ist, desto größer das Risiko einer Fehleinschätzung. Jedes Bild, das dieses Risiko verringert — die richtige Statur, und bei Bedarf eine zweite Statur-Variante daneben — zahlt sich in nicht zurückgeschickten Paketen zurück. Wie Konsistenz über deine gesamte Kollektion funktioniert, liest du bei Kleidung für deinen Webshop fotografieren.
In drei Schritten
- Mach ein Foto. Flach auf dem Tisch oder am Bügel, mit dem Handy. Tageslicht reicht.
- Erstelle dein eigenes Modell. Einmalig — mit der Statur deiner Zielgruppe. Der Haus-Cast besteht aus schlanken Fashion-Modellen; für große Größen erstellst du dir selbst eins.
- Jedes Teil stimmt automatisch. Vier Bilder plus Texte und Alt-Texte pro Artikel, mit den Modellen, die du gewählt hast.
Casting oder FashionPix
| Mehrere Größen zeigen | pro Größe ein Modell buchen | ein eigenes Modell pro Statur — einmalig, danach 1 Credit pro Foto |
| Kosten pro Artikel | € 60 – € 100 pro Shooting-Tag-Artikel | ± € 1,30 — Texte inklusive |
| Texte und Alt-Texte | zusätzlicher Auftrag | automatisch, in vier Sprachen |
| Misslungenes Bild | der Shooting-Tag ist schon bezahlt | automatisch erstattet |
| Durchlaufzeit | Wochen im Voraus planen | ± 90 Sekunden pro Artikel |
Häufige Fragen
Sieht Größe 50 wirklich wie Größe 50 aus?
Ja — das ist gemessen, nicht versprochen. Dein eigenes Modell wird als vollwertige Statur aufgebaut: volle Hüften, weiche Taille, echte Proportionen. Kein schlankes Modell, das gestreckt wurde. Unsere Hausmodelle sind schlanke Fashion-Modelle, daher erstellst du für große Größen einmalig ein eigenes Modell — genau darum geht es auf dieser Seite.
Bleibt das Muster bei größerer Statur stimmig?
Ja. In unserem Abschlusstest wurde dasselbe gemusterte Kleid in Größe 36 und Größe 46 aufgesetzt: Das Muster skaliert mit, genau wie Stoff es in echt tut, und die Saumlänge bleibt dort, wo sie hingehört.
Kann ich einen Artikel in mehreren Größen zeigen?
Ja. Du erstellst zwei eigene Modelle mit unterschiedlichen Statur-Varianten und wählst dann pro Shooting, welches deiner Modelle den Artikel trägt. Zwei Statur-Varianten nebeneinander auf der Produktseite ist für einen Shop mit großen Größen oft die stärkste Darstellung.
Was kostet das?
Ein kompletter Artikel — vier Bilder plus alle Texte, Alt-Texte und Größeninfo — kostet 4 Credits, etwa € 1,30. Testen ist kostenlos: sechs Bilder, ohne Konto.
Ist das rechtlich zulässig?
Ja. Jedes Bild erhält automatisch die maschinenlesbare KI-VO-Kennzeichnung. Die Größeninfo und Alt-Texte, die kostenlos dazukommen, sind zudem genau das, was die Barrierefreiheits- und Verbraucherschutzregeln verlangen.
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