Woran es in der Praxis scheitert
Hunderte Artikel, kein Anfang
Wer zweihundert Artikel fotografieren muss, fängt gar nicht erst an. Also stehen Lieferantenfotos online — dieselben Bilder wie bei jedem Wettbewerber, jedes in einem leicht anderen Stil.
Die Details verkaufen, fehlen aber überall
Ein Monteur entscheidet sich nach Kniepolstertaschen und Doppelnähten, ein Arbeitsschutz-Einkäufer nach dem Prüfsiegel. Das sind Detailfotos — und genau die fehlen, weil jede zusätzliche Aufnahme pro Artikel bei zweihundert Artikeln doppelt zählt.
Jede Farbvariante ist eine neue Fotosession
Dieselbe Arbeitshose in Navy, Schwarz, Grau und Grün bedeutet vier Mal fotografieren, vier Mal bügeln, vier Mal nachbearbeiten. Also steht eine Farbe online und der Käufer muss den Rest glauben.
Ein Foto pro Artikel, der Rest läuft automatisch
Du fotografierst den Artikel einmal — flach auf dem Tisch oder auf einem Bügel. Daraus entsteht das komplette Set, das ein Arbeitskleidung-Käufer sehen will.
- Modelbild auf neutralem Hintergrund — Reflexstreifen und Stickerei exakt wie auf deinem Foto, denn das Kleidungsstück wird übertragen, nicht erfunden
- Detailfotos von Taschen, Nähten und Verarbeitung — kostenlose Ausschnitte aus dem Modelbild
- Ein Packshot auf Weiß für die Katalogübersicht und deine Preisliste — 1 Credit
- Farbvarianten mit einem Klick: dieselbe Hose in Navy und Schwarz, ohne neues Foto (2 Credits pro Farbe)
- Texte dazu, in vier Sprachen — inklusive Material und Waschanleitung, direkt vom gescannten Etikett
Warum das gerade bei Arbeitskleidung so stark zählt
Arbeitskleidung wird geschäftlich gekauft, oft in Serien und mit Nachbestellung. Der Käufer vergleicht nicht nach Stimmung, sondern nach Spezifikationen — und nach Vertrauen. Ein Katalog, in dem jeder Artikel dasselbe saubere Bild hat, denselben Hintergrund und dieselben Größeninformationen, gewinnt gegen eine Seite voller wechselnder Lieferantenfotos. Und weil jeder Artikel nur ein Foto und ± 1,30 € kostet, kann erstmals der komplette Katalog mithalten — nicht nur die Bestseller. Wie du denselben Ansatz breiter einsetzt, liest du bei Kleidung fotografieren für deinen Webshop.
In drei Schritten
- Fotografiere einen Artikel. Flach auf dem Tisch oder auf einem Bügel, mit deinem Handy. Das Etikett kurz separat scannen liefert Material und Waschanleitung.
- Wir erstellen das Set. Modelbild, Packshot, Detailfotos und die Texte — in etwa 90 Sekunden.
- Oder verbinde deinen Webshop. Das Fließband holt sich Artikel mit schwachen Fotos selbst und bearbeitet sie, fünf gleichzeitig.
Shootingtag oder FashionPix
| 200 Artikel fotografieren | mehrere Shootingtage, Wochen Durchlaufzeit | ± 240 €, diese Woche fertig |
| Kosten pro Artikel | 60 € – 100 € | ± 1,30 € — Texte inklusive |
| Farbvariante dazu | neue Aufnahme | ein Klick — 2 Credits |
| Detailfotos | zusätzliche Aufnahmen pro Artikel | kostenlose Ausschnitte |
| Fehlgeschlagenes Bild | der Tag ist schon bezahlt | automatisch zurückerstattet |
Häufige Fragen
Bleiben Reflexstreifen und Prüfsiegel sichtbar?
Ja. Das echte Kleidungsstück wird auf das Model übertragen — was auf deinem Foto steht, steht auf dem Bild. In unserem Endtest blieben Logos, Nähte und sogar die Streifenverteilung eines gefalteten Pullovers exakt erhalten.
Kann ich die Stickerei oder den Firmendruck zeigen?
Ja — fotografiere den Artikel mit dem Aufdruck, dann trägt das Model ihn auch. Für Kunden, die zuerst eine Stickposition sehen wollen: fotografiere ein Sample mit der Stickerei und du hast innerhalb von zwei Minuten ein Präsentationsbild für das Angebot.
Funktioniert es auch für Sicherheitsschuhe und Accessoires?
Ja. Für Schuhe, Taschen und Accessoires erstellen wir automatisch einen Detailausschnitt — auf einem Ganzkörperfoto wäre das Produkt zu klein, um es zu verkaufen.
Was kostet ein Katalog mit 200 Artikeln?
200 Artikel × 4 Credits = 800 Credits. Mit zweimal dem Paket Collectie (160 € für 500 Credits) kommst du problemlos hin — etwa 300 € für Bilder und Texte deines gesamten Sortiments.
Kann das Model auf einer Baustelle oder in einer Pflegeumgebung stehen?
Ja — nach dem normalen Produktbild wählst du optional einen passenden Ort für ein Stimmungsbild (5 Credits). Für die Produktseite selbst empfehlen wir das neutrale Bild; das ist es, was geschäftliche Käufer vergleichen.
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