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Mode-Produktfotografie

Kleidung fotografieren für deinen Onlineshop und es durchhalten

Die ersten zehn Artikel zu fotografieren, schafft jeder. Es geht schief bei Artikel vierzig, wenn das Licht anders ist und das Model nicht mehr verfügbar. Darum geht es hier.

Welche Aufnahmen du pro Artikel wirklich brauchst · Wie du denselben Look über Hunderte Artikel hältst · Was Marktplätze an Hintergrund und Format verlangen · Sechs Bilder kostenlos testen, ohne Konto

Die kurze Antwort

Kleidung fotografieren für deinen Onlineshop: die Anleitung

  • Pro Artikel brauchst du in der Praxis drei Dinge: einen Packshot auf Weiß, ein getragenes Bild und eine Detailaufnahme.
  • Konsistenz zählt mehr als Perfektion: ein Stil durchgehalten schlägt einzelne schöne Fotos.
  • Marktplätze lehnen Listings wegen Hintergrund und Format ab, nicht wegen des Geschmacks.
  • Die Texte gehören zum Bild — Titel, Beschreibung und Alt-Text pro Artikel, pro Sprache.

Zuletzt aktualisiert 8 augustus 2026

Kastanjebruine grofgebreide oversized trui, platgelegd op een linnen ondergrond
Vrouwelijk model draagt de kastanjebruine gebreide trui, in een lichte ruimte
EU AI Act — automatischMaschinenlesbare Kennzeichnung auf jedem Bild. Pflicht seit dem 2. August 2026; wir regeln es, ohne dass du daran denkst.
Alt-Texte inbegriffenDas Barrierefreiheitsgesetz verlangt sie — in Deutschland bis 100.000 € pro Verstoß. Wir schreiben sie gratis mit.
Größenhinweis gegen Retouren"Model ist 1,78 m groß und trägt Größe M" — automatisch, in vier Sprachen. Passform verursacht 53–70 % der Retouren.
Misslungen = Geld zurückEin Bild, das nichts wurde, bezahlst du nicht. Automatisch erstattet — keine Mail nötig.

Woran es in der Praxis scheitert

Artikel 40 sieht nicht mehr aus wie Artikel 1

Andere Saison, anderes Licht, ein anderes Model, das gerade Zeit hatte. Deine Kollektionsseite wird zum Flickenteppich, und das kostet Vertrauen.

Marktplätze lehnen wegen Technik ab

Nicht wegen Schönheit, sondern wegen reinweißem Hintergrund, Format und Seitenverhältnis. Eine falsche Einstellung, und das Listing kommt nicht online.

Es ist nie nur Fotografieren

Freistellen, Zuschneiden, Umbenennen, Hochladen, Texte schreiben. Das Bild machen ist der kleinste Teil des Tages.

Deinen Stil einmal festlegen

Statt bei jedem Shooting neu zu entscheiden, legst du einmal deine Gesichter, dein Licht und deinen Bildausschnitt fest. Alles, was danach kommt, bekommt automatisch dieselbe Behandlung — von Artikel 1 bis Artikel 400.

  • Feste Models, die nicht absagen und keine Nachzahlung kennen
  • Festes Licht und fester Bildausschnitt für eine ruhige Kollektionsübersicht
  • Packshot auf reinem Weiß in den Formaten, die die Marktplätze verlangen
  • Detailfotos von Stoff und Verarbeitung, ohne zusätzliche Aufnahme
  • Produkttext, Alt-Texte und Größeninfo in vier Sprachen

Was du pro Artikel bekommst

Das Foto ist die halbe Arbeit. Was du wirklich brauchst, ist eine komplette Produktseite — und genau das entsteht aus diesem einen Upload.

  • 4 modelbeelden — op je vaste gezichten, in hetzelfde licht en kader als de rest van je collectie
  • 1 pakshot op zuiver wit — in de maten die marktplaatsen eisen
  • 2 detailfoto’s — van stof en afwerking — de vragen die anders per e-mail binnenkomen
  • Meta titel en meta omschrijving — wat er in het tabblad en in de zoekresultaten staat
  • Korte en lange producttekst — de samenvatting boven de vouw en het volledige verhaal eronder
  • Materiaal en wasvoorschrift — gescand van het waslabel — je hoeft niets over te typen
  • Alt-teksten — wettelijk verplicht sinds juni 2026, en bij ons inbegrepen
  • Maatinfo — "Model is 1,78 m en draagt maat M" — de regel die retouren scheelt
  • Alles in vier talen — Nederlands, Engels, Duits en Frans

Fotografieren, freistellen, Texte schreiben, das Waschetikett abtippen, übersetzen und hochladen — das dauert schnell einen halben Tag pro Artikel. Bei uns ist es ein Foto und rund zwei Minuten. Bei einer Kollektion von zweihundert Stück ist das der Unterschied zwischen einem Quartal und einer Woche.

Welche Aufnahmen du pro Artikel brauchst

Das ist das Set, das in der Praxis für einen Modeshop funktioniert. Mehr darf sein, weniger kostet dich Conversion oder ein abgelehntes Listing.

  • Packshot auf reinem Weiß — Für Bol, Amazon und Zalando. Die lehnen wegen Technik ab — Hintergrund, Auflösung und Seitenverhältnis — nicht wegen Geschmack.
  • Frontalansicht am Model — Das Foto in deiner Kollektionsübersicht. Es entscheidet, ob jemand weiterklickt — hier zählt Konsistenz am meisten.
  • Eine zweite Perspektive — Dreiviertelansicht oder Rückseite. Bei allem mit Rückenausschnitt, Verschluss oder Print auf der Rückseite ist das kein Luxus.
  • Detailaufnahme — Stoff, Naht oder Verschluss aus der Nähe. Diese Aufnahme verhindert Rückfragen per E-Mail.
  • Konsequenter Bildausschnitt — Wähle ein Seitenverhältnis und behalte es bei. Eine Kollektionsübersicht mit gemischten Verhältnissen wirkt unruhig, selbst wenn jedes Foto einzeln gut ist.

Warum Konsistenz den Unterschied macht

Zwei Drittel der Käufer sagen, dass ihnen Bildqualität wichtiger ist als die Produktbeschreibung, und Marken mit einheitlichem Auftritt erzielen laut Branchenanalysen bis zu ein Viertel mehr Umsatz. Der Punkt ist nicht, dass deine Fotos besser sein müssen als die der Konkurrenz — sie müssen sich ähneln. Genau das schaffst du mit einzelnen Shootings nicht, mit einer festgelegten Handschrift aber sehr wohl. Fängst du gerade erst an, lies zuerst wie du Fotos für deinen Onlineshop machst.

In drei Schritten

  1. Lege deine Handschrift fest. Wähle einmalig deine Gesichter, dein Licht und deinen Bildausschnitt. Sechs Minuten.
  2. Ziehe jeden weiteren Artikel hinein. Keine Entscheidungen mehr. Zwei Klicks und das Set steht bereit.
  3. Veröffentliche. Herunterladen, eine Importdatei erstellen oder direkt an deinen Onlineshop übergeben.

Fotoshooting oder festgelegte Handschrift

Kosten pro Artikel60 € – 100 €± 1,30 € — Texte inbegriffen
Gleiches Model über die ganze Kollektionnur bei wiederholter Buchungautomatisch
Neue Artikel nachproduzierenneues Shooting planenam selben Tag
Nutzungsrechtbefristet, pro Vertragunbefristet, weltweit
Texte in vier Sprachenseparat beauftrageninbegriffen

Häufige Fragen

Welche Aufnahmen brauche ich pro Artikel?

Einen Packshot auf reinem Weiß für die Marktplätze, mindestens ein getragenes Bild für deinen eigenen Shop und eine Detailaufnahme von Stoff oder Verarbeitung. Mehr darf sein, weniger kostet dich Conversion.

Wie halte ich denselben Look über Hunderte Artikel?

Indem du die Entscheidungen nicht bei jedem Shooting neu triffst. Lege Model, Licht und Bildausschnitt einmal fest und lass jeden weiteren Artikel dieselbe Einstellung nutzen — dann ist Konsistenz keine Disziplin, sondern eine Konstruktion.

Was genau verlangen Marktplätze?

Das unterscheidet sich je Plattform, läuft aber auf einen reinweißen Hintergrund, ausreichende Auflösung und ein festes Seitenverhältnis hinaus. Unser Packshot ist darauf ausgelegt.

Kann ich meine vorhandenen Fotos weiterverwenden?

Ja. Ein vorhandenes Produktfoto ist ein guter Ausgangspunkt — liegend, auf einer Schaufensterpuppe oder bereits am Model.

Wie viele Fotos pro Produkt reichen?

Drei bis fünf funktionieren in der Praxis am besten: ein Packshot, ein oder zwei getragene Bilder und eine Detailaufnahme. Unter drei fehlt einem Käufer Information; über acht schaut kaum noch jemand weiter.

Muss ich alles neu machen, wenn ich den Stil ändere?

Nein. Deine alten Bilder bleiben online und funktionieren weiter. Sobald du dein Markenprofil anpasst, bekommt alles, was du danach hochlädst, den neuen Stil — ältere Artikel kannst du aktualisieren, wann es passt.

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